독일 최대정당인 CDU 가 계엄을 들고 나오네.
지금 코스프레 개슬람 난민 문제로,범죄와 사회혼란 그리고 국가의 단일성에 막중한 벼랑끝 위협을받고 있는
현실에서 가장 효율적이고 신속한 방법론을 제시했네..
감성코스프레, 포퓰리즘에 빠져있던 메어켈 날라가겠네.
사실은 계엄선포하고 처리하는게 독일에게는 현재도, 미래도 가장 좋은 방법이다!
근거 :http://www.tagesschau.de/inland/csu-fluechtlinge-103.html
우리도 천년이상을 범죄와 반역, 사회혼란 오늘 까지도 확인하는 바, 계엄으로 싸그리 조사하고,
댓글까지 조사해서 처리해야 한다!. 그것도 아주 신속하게.
곱시는 물론이고 위장 탈북자까지, 코스프레 새누리 국개들 까정 한번 제대로 쓸어버리자!.
얼렁 배우자!
Stand: 18.01.2016 01:38 Uhr
Im Vorfeld der Winterklausur der bayerischen Landtagsfraktion geht die CSU wieder auf Konfrontationskurs zu Merkel: Der Ex-Parteivorsitzende Stoiber stellt ihr in der Flüchtlingspolitik ein Ultimatum, Fraktionschef Kreuzer wärmt die Leitkulturdebatte wieder auf.
Auf dem CSU-Parteitag musste sich Merkel von Seehofer minutenlang maßregeln lassen - der Ärger darüber stand ihr ins Gesicht geschrieben.
Die CSU-Fraktion im bayerischen Landtag zieht sich ab heute zu ihrer traditionellen Winterklausur in Wildbad Kreuth zurück. Wichtigster Gast wird Bundeskanzlerin Angela Merkel sein, die am Mittwochabend erwartet wird. Mit ihr wollen die Abgeordneten über die Flüchtlingspolitik diskutieren. Sie wollen dabei weiter Druck machen, damit Merkel doch noch einer Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen zustimmt.
In der Auseinandersetzung will sich die CSU nach Darstellung ihres früheren Vorsitzenden Edmund Stoiber nur noch bis zu den Landtagswahlen im März ruhig verhalten. "Angela Merkel muss ihre Position jetzt ändern, weil das sonst für Deutschland und Europa verhängnisvolle Folgen hat. Ich hoffe, dass sie das macht", sagte der ehemalige bayerische Ministerpräsident der "Süddeutschen Zeitung".
Laut dem Ex-Parteivorsitzenden Stoiber ist die Geduld der CSU mit Merkel am Ende.
Auf die Frage, was andernfalls passiere, antwortete er: "Dann wird sich nach den Wahlen im März eine Auseinandersetzung nicht vermeiden lassen." Die Kanzlerin habe nicht mehr viel Zeit für die Bewältigung des Problems, sagte Stoiber. "Maximal bis Ende März. Dann muss das gelöst sein." Die CSU müsse die CDU zu ihrer Position bringen. "Notfalls auch gegen die Meinung von Frau Merkel."
Der CSU-Politiker forderte, Deutschland müsse seine Grenzen wieder sichern, wenn es nicht gelinge, Flüchtlinge ohne Anspruch auf Asyl an den EU-Außengrenzen abzuweisen. "Wir haben heute rechtsfreie Zustände an den Grenzen. Wir wissen doch gar nicht, wer in unser Land kommt.“ Derzeit sei das Problem, dass die anderen europäischen Länder sagen, es handele sich um ein deutsches Problem, denn die allermeisten Flüchtlinge wollten nach Deutschland.